Schönit

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Autoren: Hans-Jürgen Schwarz, NN....
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Schönit[1][2][3]
Mineralogische Salzbezeichnung Schönit, Pikromerit
Chemische Bezeichnung
Trivialname
Chemische Formel K2Mg(SO4)2•6H2O
Hydratformen
Kristallsystem monoklin
Deliqueszenzfeuchte 20°C
Löslichkeit(g/l) bei 20°C 250 g/l
Dichte (g/cm³) 2,03 g/cm3
Molares Volumen 198,4 cm3/mol
Molare Masse 402,72 g/mol
Transparenz durchsichtig
Spaltbarkeit vollkommen
Kristallhabitus
Zwillingsbildung
Phasenübergang
Chemisches Verhalten
Bemerkungen
Kristalloptik
Brechungsindices nx = 1,4607
ny = 1,4629
nz = 1,4755
Doppelbrechung Δ = 0,0148
Optische Orientierung positiv
Pleochroismus
Dispersion 47,9°
Verwendete Literatur
[JCPDS:1991]Titel: JCPDS Powder Diffraction File 2 (PDF-2)
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[Dana:1951]Titel: Dana's System of Mineralogy
Autor / Verfasser: Dana J.D.
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Einzelnachweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

[Dana:1951]Dana E.S. (Hrsg.) Dana J.D. (1951): Dana's System of Mineralogy, 7, Wiley & SonsLink zu Google Scholar
[JCPDS:1991] (1991): JCPDS Powder Diffraction File 2 (PDF-2)Link zu Google Scholar

Bezeichnet für ein Salz den Grenzwert, oberhalb dessen dieses Luftfeuchte aufnimmt, bis es sich darin vollständig löst.

Die Deliqueszenzfeuchte beschreibt die Höhe der relativen Luftfeuchte, oberhalb der z. B. ein Salz Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt und in Lösung geht.