Chlorocalcit

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Autor: Amelie Stahlbuhk
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Chlorocalcit
Mineralogische Salzbezeichnung Chlorocalcit, Baeumlerit
Chemische Bezeichnung
Trivialname
Chemische Formel KCaCl3
Hydratformen
Kristallsystem orthorhombisch
Deliqueszenzfeuchte 20°C
Löslichkeit(g/l) bei 20°C
Dichte (g/cm³) 2,29 g/cm3
Molares Volumen 81,02 cm3/mol
Molare Masse 185,54 g/mol
Transparenz
Spaltbarkeit
Kristallhabitus
Zwillingsbildung
Phasenübergang
Chemisches Verhalten
Bemerkungen hygroskopisch
Kristalloptik
Brechungsindices nx=
ny=1,52
nz=
Doppelbrechung
Optische Orientierung negativ
Pleochroismus
Dispersion
Verwendete Literatur
[JCPDS:1991]Titel: JCPDS Powder Diffraction File 2 (PDF-2)
Link zu Google Scholar
[Dana:1951]Titel: Dana's System of Mineralogy
Autor / Verfasser: Dana J.D.
Link zu Google Scholar


Weblinks[Bearbeiten]

<references/>


Literatur[Bearbeiten]

[Dana:1951]Dana E.S. (Hrsg.) Dana J.D. (1951): Dana's System of Mineralogy, 7, Wiley & SonsLink zu Google Scholar
[JCPDS:1991] (1991): JCPDS Powder Diffraction File 2 (PDF-2)Link zu Google Scholar

Bezeichnet für ein Salz den Grenzwert, oberhalb dessen dieses Luftfeuchte aufnimmt, bis es sich darin vollständig löst.

Die Deliqueszenzfeuchte beschreibt die Höhe der relativen Luftfeuchte, oberhalb der z. B. ein Salz Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt und in Lösung geht.