Glossar

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AASAtom-Absorptions-Spektrometrie - Methode zur Analyse der Kationen
Atom-Absorptions-Spektrometrie - Methode zur Analyse der KationenKationen sind positiv geladene Ionen.
AbsorptionslinieDie Absorptionslinie eines Elementes ist die Wellenlänge des Lichtes, die vom Element absorbiert wird.
Die AbsorptionslinieDie Absorptionslinie eines Elementes ist die Wellenlänge des Lichtes, die vom Element absorbiert wird. eines Elementes ist die Wellenlänge des Lichtes, die vom Element absorbiert wird.
AdvektionTransport eines im Wasser gelösten bzw. suspendierten Stoffes mit der Strömung des Wassers
Transport eines im Wasser gelösten bzw. suspendierten Stoffes mit der Strömung des Wassers
amphoterEin Stoff ist amphoter, wenn er in zweierlei Art reagieren kann. Säure-Base-Amphotere (Ampholyte)können sowohl als Säuren als auch als Basen reagieren.
Ein Stoff ist amphoterEin Stoff ist amphoter, wenn er in zweierlei Art reagieren kann. Säure-Base-Amphotere (Ampholyte)können sowohl als Säuren als auch als Basen reagieren., wenn er in zweierlei Art reagieren kann. Säure-Base-Amphotere (Ampholyte)können sowohl als Säuren als auch als Basen reagieren.
AnionNegativ geladenes Ion
Negativ geladenes Ion
AnisotropieEin Material ist in Bezug auf eine Eigenschaft anisotrop, wenn die absolute Größe dieser Eigenschaft richtungsabhängig ist. Die Isotropie beschreibt somit die Richtungsunabhängigkeit.
Ein Material ist in Bezug auf eine Eigenschaft anisotrop, wenn die absolute Größe dieser Eigenschaft richtungsabhängig ist. Die Isotropie beschreibt somit die Richtungsunabhängigkeit.
AnsprechverhaltenDas Ansprechverhalten eines Fühlers gibt die Zeit an, die ein Fühler braucht, um die Messgröße richtig anzuzeigen. Es lässt sich durch zwei Zeiten der Übergangsfunktion, das sind die Halbwertszeit t<sub>05</sub> und die Neunzehntelzeit t<sub>09</sub>, charakterisieren. T<sub>05</sub> gibt an, in welchem Zeitraum der Messwert 50% des Endwertes erreicht und t<sub>09</sub> gibt an, wann 90% des Endwertes erreicht sind.
Das AnsprechverhaltenDas Ansprechverhalten eines Fühlers gibt die Zeit an, die ein Fühler braucht, um die Messgröße richtig anzuzeigen. Es lässt sich durch zwei Zeiten der Übergangsfunktion, das sind die Halbwertszeit t<sub>05</sub> und die Neunzehntelzeit t<sub>09</sub>, charakterisieren. T<sub>05</sub> gibt an, in welchem Zeitraum der Messwert 50% des Endwertes erreicht und t<sub>09</sub> gibt an, wann 90% des Endwertes erreicht sind. eines Fühlers gibt die Zeit an, die ein Fühler braucht, um die Messgröße richtig anzuzeigen. Es lässt sich durch zwei Zeiten der Übergangsfunktion, das sind die Halbwertszeit t05 und die Neunzehntelzeit t09, charakterisieren. T05 gibt an, in welchem Zeitraum der Messwert 50% des Endwertes erreicht und t09 gibt an, wann 90% des Endwertes erreicht sind.
AperturZur Kennzeichnung eines Objektives dienen die Angaben über seine bildseitige Brennweite und seine numerische Apertur. Die numerische Apertur ist ein Maß für das in das Objektiv eintretende Licht, d.h. für die Bildhelligkeit. Unter der numerischen Apertur versteht man das Produkt aus Brechzahl n und dem Sinus des Brechungswinkels α.
Zur Kennzeichnung eines Objektives dienen die Angaben über seine bildseitige Brennweite und seine numerische AperturZur Kennzeichnung eines Objektives dienen die Angaben über seine bildseitige Brennweite und seine numerische Apertur. Die numerische Apertur ist ein Maß für das in das Objektiv eintretende Licht, d.h. für die Bildhelligkeit. Unter der numerischen Apertur versteht man das Produkt aus Brechzahl n und dem Sinus des Brechungswinkels α.. Die numerische AperturZur Kennzeichnung eines Objektives dienen die Angaben über seine bildseitige Brennweite und seine numerische Apertur. Die numerische Apertur ist ein Maß für das in das Objektiv eintretende Licht, d.h. für die Bildhelligkeit. Unter der numerischen Apertur versteht man das Produkt aus Brechzahl n und dem Sinus des Brechungswinkels α. ist ein Maß für das in das Objektiv eintretende Licht, d.h. für die Bildhelligkeit. Unter der numerischen AperturZur Kennzeichnung eines Objektives dienen die Angaben über seine bildseitige Brennweite und seine numerische Apertur. Die numerische Apertur ist ein Maß für das in das Objektiv eintretende Licht, d.h. für die Bildhelligkeit. Unter der numerischen Apertur versteht man das Produkt aus Brechzahl n und dem Sinus des Brechungswinkels α. versteht man das Produkt aus Brechzahl n und dem Sinus des Brechungswinkels α.
autochtonSind in der Geologie Gesteine, die an Ort und Stelle entstanden sind.
Sind in der Geologie Gesteine, die an Ort und Stelle entstanden sind.
β-HalbhydratCalciumsulfathalbhydrat kommt in den beiden Modifikationen α - und β-Halbhydrat vor. β-Halbhydrat entsteht im trocknen Medium bei Erhitzen von Gips auf über 40°C, während sich α –Halbhydrat in wässrigem Medium beim Erhitzen auf über 97.2°C bildet.
Calciumsulfathalbhydrat kommt in den beiden Modifikationen α - und β-HalbhydratCalciumsulfathalbhydrat kommt in den beiden Modifikationen α - und β-Halbhydrat vor. β-Halbhydrat entsteht im trocknen Medium bei Erhitzen von Gips auf über 40°C, während sich α –Halbhydrat in wässrigem Medium beim Erhitzen auf über 97.2°C bildet. vor. β-HalbhydratCalciumsulfathalbhydrat kommt in den beiden Modifikationen α - und β-Halbhydrat vor. β-Halbhydrat entsteht im trocknen Medium bei Erhitzen von Gips auf über 40°C, während sich α –Halbhydrat in wässrigem Medium beim Erhitzen auf über 97.2°C bildet. entsteht im trocknen Medium bei Erhitzen von Gips auf über 40°C, während sich α –Halbhydrat in wässrigem Medium beim Erhitzen auf über 97.2°C bildet.
Biegezugfestgkeitdie maximale aufnehmbare Spannung eines biegbaren Materials bei der gleichzeitigen Beanspruchung auf Biegung, bevor es bricht.
die maximale aufnehmbare Spannung eines biegbaren Materials bei der gleichzeitigen Beanspruchung auf Biegung, bevor es bricht.
bimodalEine bimodale Verteilung ist eine Verteilung mit zwei (bi) Häufigkeitsmaxima.
Eine bimodale Verteilung ist eine Verteilung mit zwei (bi) Häufigkeitsmaxima.
CermetDer CERMET-Sensor besteht aus einer leitfähigen Metall-Keramik und erfasst die absolute Feuchte.
Der CERMET-Sensor besteht aus einer leitfähigen Metall-Keramik und erfasst die absolute Feuchte.
chemolithoautotrophBakterien werden z. B. als chemolithoautotroph bezeichnet, wenn sie in der Lage sind, unabhängig vom Luftsauerstoff (autotroph) auf z. B. Natursteinen (litho) durch chemische Reaktionen (chemo) ihr zum Leben notwendige Energie zu gewinnen (z.B. durch Oxidation von Nitrit zum Nitrat).
Bakterien werden z. B. als chemolithoautotrophBakterien werden z. B. als chemolithoautotroph bezeichnet, wenn sie in der Lage sind, unabhängig vom Luftsauerstoff (autotroph) auf z. B. Natursteinen (litho) durch chemische Reaktionen (chemo) ihr zum Leben notwendige Energie zu gewinnen (z.B. durch Oxidation von Nitrit zum Nitrat). bezeichnet, wenn sie in der Lage sind, unabhängig vom Luftsauerstoff (autotroph) auf z. B. Natursteinen (litho) durch chemische Reaktionen (chemo) ihr zum Leben notwendige Energie zu gewinnen (z.B. durch Oxidation von Nitrit zum Nitrat).
Chromatographiechemisches Verfahren zur Auftrennung eines Stoffgemisches in die einzelnen Bestandteile
chemisches Verfahren zur Auftrennung eines Stoffgemisches in die einzelnen Bestandteile
DatenloggerSpeichert Daten in einem bestimmten Zeitintervall, die er über eine Schnittstelle erhält
Speichert Daten in einem bestimmten Zeitintervall, die er über eine Schnittstelle erhält
DBUDeutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück
Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück
Debye-RelaxationEffekt, wenn sich bei hochfrequenten elektrischen Feldern (Mikrowellen) permanente elektrische Dipole wie Wasser nicht schnell genug mehr ausrichten können
Effekt, wenn sich bei hochfrequenten elektrischen Feldern (Mikrowellen) permanente elektrische Dipole wie Wasser nicht schnell genug mehr ausrichten können
DeliqueszenzfeuchteBezeichnet für ein Salz den Grenzwert, oberhalb dessen dieses Luftfeuchte aufnimmt, bis es sich darin vollständig löst.Die Deliqueszenzfeuchte beschreibt die Höhe der relativen Luftfeuchte, oberhalb der z. B. ein Salz Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt und in Lösung geht.
Die DeliqueszenzfeuchteBezeichnet für ein Salz den Grenzwert, oberhalb dessen dieses Luftfeuchte aufnimmt, bis es sich darin vollständig löst.Die Deliqueszenzfeuchte beschreibt die Höhe der relativen Luftfeuchte, oberhalb der z. B. ein Salz Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt und in Lösung geht. beschreibt die Höhe der relativen Luftfeuchte, oberhalb der z. B. ein Salz Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt und in Lösung geht.
DeliqueszenzfeuchteBezeichnet für ein Salz den Grenzwert, oberhalb dessen dieses Luftfeuchte aufnimmt, bis es sich darin vollständig löst.Die Deliqueszenzfeuchte beschreibt die Höhe der relativen Luftfeuchte, oberhalb der z. B. ein Salz Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt und in Lösung geht.
Bezeichnet für ein Salz den Grenzwert, oberhalb dessen dieses Luftfeuchte aufnimmt, bis es sich darin vollständig löst.
Dessikatorsiehe Exsikkator
siehe ExsikkatorEin üblicherweise gläsernes Gefäß mit luftdichtem Deckel, in dem Materialien/Chemikalien mit Hilfe eines Trocknungsmittels getrocknet oder befeuchtet werden können.
DetektorGerät zum Empfangen technischer Größen: z.B. Strahlungsdetektor
Gerät zum Empfangen technischer Größen: z.B. Strahlungsdetektor
DFGDeutsche Forschungsgemeinschaft
Deutsche Forschungsgemeinschaft
DielektrikumEin Dielektrikum ist ein nicht leitender Stoff, der sich z. B. zwischen zwei Kondensatorplatten befindet.
Ein DielektrikumEin Dielektrikum ist ein nicht leitender Stoff, der sich z. B. zwischen zwei Kondensatorplatten befindet. ist ein nicht leitender Stoff, der sich z. B. zwischen zwei Kondensatorplatten befindet.
Dielektrizitätskonstanterelative Permittivität, gibt die Durchlässigkeit eines Materials für elektrische Felder an.
relative Permittivität, gibt die Durchlässigkeit eines Materials für elektrische Felder an.
DiffusionIst ein physikalischer Prozess, der zu einer gleichmäßigen Verteilung von Teilchen und somit zur vollständigen Durchmischung zweier oder mehrerer Stoffe führt.
Ist ein physikalischer Prozess, der zu einer gleichmäßigen Verteilung von Teilchen und somit zur vollständigen Durchmischung zweier oder mehrerer Stoffe führt.
DipolIst ein Molekül aus Atomen mit unterschiedlichen Elektronegativitäten aufgebaut und fallen außerdem die Ladungsschwerpunkte der positiven und negativen Ladungen im Molekül nicht zusammen, so ist das Molekül ein Dipol, d.h. es besitzt ein positives und ein negatives Ende (z. B. H<sub>2</sub>O).
Ist ein Molekül aus Atomen mit unterschiedlichen Elektronegativitäten aufgebaut und fallen außerdem die Ladungsschwerpunkte der positiven und negativen Ladungen im Molekül nicht zusammen, so ist das Molekül ein DipolIst ein Molekül aus Atomen mit unterschiedlichen Elektronegativitäten aufgebaut und fallen außerdem die Ladungsschwerpunkte der positiven und negativen Ladungen im Molekül nicht zusammen, so ist das Molekül ein Dipol, d.h. es besitzt ein positives und ein negatives Ende (z. B. H<sub>2</sub>O)., d.h. es besitzt ein positives und ein negatives Ende (z. B. H2O).
DissoziationsgradDen Zerfall einer Verbindung in zwei oder mehrere neutrale oder auch geladene Bruchstücke bezeichnet man als Dissoziation. Beispielsweise dissoziiert NaCl in Na<sup>+</sup> und Cl<sup>-</sup>.
Den Zerfall einer Verbindung in zwei oder mehrere neutrale oder auch geladene Bruchstücke bezeichnet man als Dissoziation. Beispielsweise dissoziiert NaCl in Na+ und Cl-.
DOIDigital Object Identifier, ein permanenter Identifier, der z.B. auf eine digital vorliegende Literaturstelle weist.
Digital Object Identifier, ein permanenter Identifier, der z.B. auf eine digital vorliegende Literaturstelle weist.
dotiertDotieren bezeichnet das Einbringen von Fremdatomen in eine Schicht oder ins Grundmaterial eines integrierten Schaltkreises.
Dotieren bezeichnet das Einbringen von Fremdatomen in eine Schicht oder ins Grundmaterial eines integrierten Schaltkreises.
DRHDeliquescence Relativ Humidity - Deliqueszenzfeuchte
Deliquescence Relativ Humidity - DeliqueszenzfeuchteBezeichnet für ein Salz den Grenzwert, oberhalb dessen dieses Luftfeuchte aufnimmt, bis es sich darin vollständig löst.Die Deliqueszenzfeuchte beschreibt die Höhe der relativen Luftfeuchte, oberhalb der z. B. ein Salz Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt und in Lösung geht.
driftfreiEs tritt kein sich kontinuierlich verändernden Messfehler auf (Drift).
Es tritt kein sich kontinuierlich verändernden Messfehler auf (Drift).
DruckfestigkeitDruckfestigkeit nennt man die Widerstandsfähigkeit eines Werkstoffs bei der Einwirkung von Druckkräften. Höhere Druckkräfte zerstören den Werkstoff.
DruckfestigkeitDruckfestigkeit nennt man die Widerstandsfähigkeit eines Werkstoffs bei der Einwirkung von Druckkräften. Höhere Druckkräfte zerstören den Werkstoff. nennt man die Widerstandsfähigkeit eines Werkstoffs bei der Einwirkung von Druckkräften. Höhere Druckkräfte zerstören den Werkstoff.
DTADifferential-Thermoanalyse, eine Methode zur Charakterisierung von Materialien anhand von Reaktionswärmen
Differential-Thermoanalyse, eine Methode zur Charakterisierung von Materialien anhand von Reaktionswärmen
EffloreszenzSalzausblühung
Salzausblühung
EichungDie Eichung ist eine behördliche Überprüfung der Messgenauigkeit eines Messgerätes. Sie wird vom Eichamt durchgeführt.
Die EichungDie Eichung ist eine behördliche Überprüfung der Messgenauigkeit eines Messgerätes. Sie wird vom Eichamt durchgeführt. ist eine behördliche Überprüfung der Messgenauigkeit eines Messgerätes. Sie wird vom Eichamt durchgeführt.
ElastizitätsmodulDer E-Modul ist ein Materialkennwert und beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear elastischem Verhalten.
Der E-ModulDer E-Modul ist ein Materialkennwert und beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear elastischem Verhalten. ist ein Materialkennwert und beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear elastischem Verhalten.
elektromotorische KraftFähigkeit eines Systems, eine Spannung zu erzeugen (Quellenspannung)
Fähigkeit eines Systems, eine Spannung zu erzeugen (Quellenspannung)
Eluieren Herauslösen von Substanzen, z.B. von Salzen aus einer ProbeDer E-Modul ist ein Materialkennwert und beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear elastischem Verhalten.
E-ModulDer E-Modul ist ein Materialkennwert und beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear elastischem Verhalten.
Der E-ModulDer E-Modul ist ein Materialkennwert und beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear elastischem Verhalten. ist ein Materialkennwert und beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear elastischem Verhalten.
ESEMEnvironmental Scanning Electron Microscope, Variante eines Rasterelektronenmikroskops, das ohne Hochvakuum arbeitet
Environmental Scanning Electron Microscope, Variante eines Rasterelektronenmikroskops, das ohne Hochvakuum arbeitet
ExsikkatorEin üblicherweise gläsernes Gefäß mit luftdichtem Deckel, in dem Materialien/Chemikalien mit Hilfe eines Trocknungsmittels getrocknet oder befeuchtet werden können.
Ein üblicherweise gläsernes Gefäß mit luftdichtem Deckel, in dem Materialien/Chemikalien mit Hilfe eines Trocknungsmittels getrocknet oder befeuchtet werden können.
FTPFile Transport Protocol
File Transport Protocol
GammastrahlungDie Gammastrahlung ist eine elektromagnetische Strahlung mit relativ kleiner Wellenlänge (10-12m). Sie ist ungeladen und hat eine verschwindend geringe Masse.
Die GammastrahlungDie Gammastrahlung ist eine elektromagnetische Strahlung mit relativ kleiner Wellenlänge (10-12m). Sie ist ungeladen und hat eine verschwindend geringe Masse. ist eine elektromagnetische Strahlung mit relativ kleiner Wellenlänge (10-12m). Sie ist ungeladen und hat eine verschwindend geringe Masse.
Gandolfi-Methodespezielles Verfahren zur Phasenbestimmung durch Röntgenbeugung, arbeitet mit monochromatischer Strahlung
spezielles Verfahren zur Phasenbestimmung durch Röntgenbeugung, arbeitet mit monochromatischer Strahlung
GangunterschiedWird ein Lichtstrahl in einem doppelbrechenden Kristall in zwei unterschiedlich schnelle Strahlen aufgespalten, so erreichen diese nach unterschiedlichen Zeiten das Ende des Kristalls. Es resultiert eine Laufzeitdifferenz, die als Gangunterschied bezeichnet wird.
Wird ein Lichtstrahl in einem doppelbrechenden Kristall in zwei unterschiedlich schnelle Strahlen aufgespalten, so erreichen diese nach unterschiedlichen Zeiten das Ende des Kristalls. Es resultiert eine Laufzeitdifferenz, die als GangunterschiedWird ein Lichtstrahl in einem doppelbrechenden Kristall in zwei unterschiedlich schnelle Strahlen aufgespalten, so erreichen diese nach unterschiedlichen Zeiten das Ende des Kristalls. Es resultiert eine Laufzeitdifferenz, die als Gangunterschied bezeichnet wird. bezeichnet wird.
GleichgewichtsfeuchteWassergehalt, der sich in einem Material nach Lagerung bei konstanten Bedingungen ergibt (relative Luftfeuchte, Temperatur).
Wassergehalt, der sich in einem Material nach Lagerung bei konstanten Bedingungen ergibt (relative Luftfeuchte, Temperatur).
Guinier-Methodespezielles Verfahren am Probenpulver zur Phasenbestimmung durch Röntgenbeugung, arbeitet mit monochromatischer Strahlung
spezielles Verfahren am Probenpulver zur Phasenbestimmung durch Röntgenbeugung, arbeitet mit monochromatischer Strahlung
HaftzugfestigkeitKennwert für die Adhäsion oder Haftung von Schichten und wird meist durch Abreißversuche ermittelt.
Kennwert für die Adhäsion oder Haftung von Schichten und wird meist durch Abreißversuche ermittelt.
HAWKHochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (vormals Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen)
Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (vormals Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen)
hydraulische BindungBindemittel wie bei Zement, an der Luft und unter Wasser erhärtend
Bindemittel wie bei Zement, an der Luft und unter Wasser erhärtend
Hydrophobierungwasserabweisende Ausrüstung eines Materials
wasserabweisende Ausrüstung eines Materials
Hystereseein Systemverhalten, das pfadabhängig ist, z.B. wenn das Feuchteverhalten eines Materials mit zunehmender oder abnehmender Feuchte gemessen wird.
ein Systemverhalten, das pfadabhängig ist, z.B. wenn das Feuchteverhalten eines Materials mit zunehmender oder abnehmender Feuchte gemessen wird.
ICPInductive Coupled Plasma, Methode zur Elementanalyse
Inductive Coupled PlasmaBeim Plasma handelt es sich um ein hochionisiertes Gasgemisch bei sehr hohen Temperaturen (mehrere tausend K)., Methode zur Elementanalyse
ImpedanzDie Impedanz wird auch als Scheinwiderstand bezeichnet und ist die elektrische Widerstandsgröße für Wechselstrom, vergleichbar dem Ohm´schen Widerstand bei Gleichstrom.
Die ImpedanzDie Impedanz wird auch als Scheinwiderstand bezeichnet und ist die elektrische Widerstandsgröße für Wechselstrom, vergleichbar dem Ohm´schen Widerstand bei Gleichstrom. wird auch als Scheinwiderstand bezeichnet und ist die elektrische Widerstandsgröße für Wechselstrom, vergleichbar dem Ohm´schen Widerstand bei Gleichstrom.
inertEin Gas wird als inert bezeichnet, wenn es idealerweise nicht mit einen anderen Material reagiert (z. B. Argon).
Ein Gas wird als inertEin Gas wird als inert bezeichnet, wenn es idealerweise nicht mit einen anderen Material reagiert (z. B. Argon). bezeichnet, wenn es idealerweise nicht mit einen anderen Material reagiert (z. B. Argon).
InterferenzfarbeUnter Interferenz versteht man die Überlagerung von Lichtwellen. Dadurch entstehen unterschiedliche Farben, die Interferenzfarben.
Unter Interferenz versteht man die Überlagerung von Lichtwellen. Dadurch entstehen unterschiedliche Farben, die Interferenzfarben.
IonenaustauscherharzMaterial, das z.B. Anionen an sich bindet und andere Ionen dafür abgibt (z.B. Wasserenthärtung).
Material, das z.B. Anionen an sich bindet und andere Ionen dafür abgibt (z.B. Wasserenthärtung).
IonisationsinterferenzenStörung einer Messung durch Ionisation z. B. bei der AAS
Störung einer Messung durch Ionisation z. B. bei der AASAtom-Absorptions-Spektrometrie - Methode zur Analyse der Kationen
KapazitätUnter der Kapazität eines beliebigen Körpers (Kondensators) versteht man das Verhältnis der zugeführten Ladung Q zur entstandenen Spannung U. C=Q/U [Farad = F]. Die Kapazität eines Kondensators hängt von der Größe der Kondensatorplatten, ihrem Abstand und dem Material zwischen den Platten (Dielektrikum) ab.
Unter der KapazitätUnter der Kapazität eines beliebigen Körpers (Kondensators) versteht man das Verhältnis der zugeführten Ladung Q zur entstandenen Spannung U. C=Q/U [Farad = F]. Die Kapazität eines Kondensators hängt von der Größe der Kondensatorplatten, ihrem Abstand und dem Material zwischen den Platten (Dielektrikum) ab. eines beliebigen Körpers (Kondensators) versteht man das Verhältnis der zugeführten Ladung Q zur entstandenen Spannung U. C=Q/U [Farad = F]. Die KapazitätUnter der Kapazität eines beliebigen Körpers (Kondensators) versteht man das Verhältnis der zugeführten Ladung Q zur entstandenen Spannung U. C=Q/U [Farad = F]. Die Kapazität eines Kondensators hängt von der Größe der Kondensatorplatten, ihrem Abstand und dem Material zwischen den Platten (Dielektrikum) ab. eines Kondensators hängt von der Größe der Kondensatorplatten, ihrem Abstand und dem Material zwischen den Platten (DielektrikumEin Dielektrikum ist ein nicht leitender Stoff, der sich z. B. zwischen zwei Kondensatorplatten befindet.) ab.
KationenKationen sind positiv geladene Ionen.
KationenKationen sind positiv geladene Ionen. sind positiv geladene Ionen.
KieselsäureesterEster der Orthokieselsäure mit der allgemeinen Formel (Si(OR)4)
Ester der Orthokieselsäure mit der allgemeinen Formel (Si(OR)4)
konoskopischStrahlengang in der Mikroskopie zur Bestimmung des optischen Charakters eines Materials.
Strahlengang in der Mikroskopie zur Bestimmung des optischen Charakters eines Materials.
KoordinationszahlDie Anzahl der direkt angrenzenden Atome oder Moleküle in einer Kristallstruktur wird die Koordinationszahl genannt. Am häufigsten treten die Koordinationszahlen 3, 4, 6 und 8 auf.
Die Anzahl der direkt angrenzenden Atome oder MoleküleMoleküle sind Teilchen, die aus mindestens zwei Atomen aufgebaut sind. Ein Molekül ist nach außen elektrisch neutral. in einer Kristallstruktur wird die KoordinationszahlDie Anzahl der direkt angrenzenden Atome oder Moleküle in einer Kristallstruktur wird die Koordinationszahl genannt. Am häufigsten treten die Koordinationszahlen 3, 4, 6 und 8 auf. genannt. Am häufigsten treten die Koordinationszahlen 3, 4, 6 und 8 auf.
KüvetteGefäß mit planparallelen Seitenflächen, das für optische Untersuchungen z.B in einem Photometer eingesetzt wird.
Gefäß mit planparallelen Seitenflächen, das für optische Untersuchungen z.B in einem Photometer eingesetzt wird.
LigandenDie um einen zentralen Kern, z.B. ein Metall-Ion, angeordneten Teilchen werden Liganden genannt.
Die um einen zentralen Kern, z.B. ein Metall-Ion, angeordneten Teilchen werden LigandenDie um einen zentralen Kern, z.B. ein Metall-Ion, angeordneten Teilchen werden Liganden genannt. genannt.
Lithoautotrophbei Mikroorganismen: Energiegewinnung durch Nutzung von chemischer Energie, bei der nur anorganische Stoffe umgesetzt werden
bei Mikroorganismen: Energiegewinnung durch Nutzung von chemischer Energie, bei der nur anorganische Stoffe umgesetzt werden
LuftporengeahltGehalt an Luftporen in einem Putz
Gehalt an Luftporen in einem Putz
ManometerMesseinrichtung zur Erfassung und zum Anzeigen des physikalischen Druckes eines Mediums
Messeinrichtung zur Erfassung und zum Anzeigen des physikalischen Druckes eines Mediums
Mikrobolometerthermischer Detektor für mittleres und langwelliges Infrarot (MIR und FIR)
thermischer DetektorGerät zum Empfangen technischer Größen: z.B. Strahlungsdetektor für mittleres und langwelliges Infrarot (MIR und FIR)
MolalitätKonzentrationsangabe, bei der die Stoffmenge des gelösten Stoffes pro Kilogramm Lösungsmittel angegeben wird. Die Einheit ist mol•kg<sup>-1</sup>.
Konzentrationsangabe, bei der die Stoffmenge des gelösten Stoffes pro Kilogramm Lösungsmittel angegeben wird. Die Einheit ist mol•kg-1.
MoleküleMoleküle sind Teilchen, die aus mindestens zwei Atomen aufgebaut sind. Ein Molekül ist nach außen elektrisch neutral.
MoleküleMoleküle sind Teilchen, die aus mindestens zwei Atomen aufgebaut sind. Ein Molekül ist nach außen elektrisch neutral. sind Teilchen, die aus mindestens zwei Atomen aufgebaut sind. Ein Molekül ist nach außen elektrisch neutral.
monochromatischEinfarbiges Licht, das eine bestimmte Wellenlänge hat, wird monochromatisch oder besser monofrequent genannt.
Einfarbiges Licht, das eine bestimmte Wellenlänge hat, wird monochromatischEinfarbiges Licht, das eine bestimmte Wellenlänge hat, wird monochromatisch oder besser monofrequent genannt. oder besser monofrequent genannt.
Nitrifikantgramnegative aerobe Bakterien, die durch ihren Stoffwechsel entweder Ammoniumionen zu Nitrit oder Nitritionen zu Nitrat oxidieren (Nitrifikation).
gramnegative aerobe Bakterien, die durch ihren Stoffwechsel entweder Ammoniumionen zu Nitrit oder Nitritionen zu Nitrat oxidieren (Nitrifikation).
optische AchseDie optische Achse ist eine gedachte Achse in der Indikatrix.
Die optische AchseDie optische Achse ist eine gedachte Achse in der Indikatrix. ist eine gedachte Achse in der Indikatrix.
orthoskopischStrahlengang in der Mikroskopie zur normalen Betrachtungsweise eines Objektes
Strahlengang in der Mikroskopie zur normalen Betrachtungsweise eines Objektes
Peltier-ElementeEin Peltier-Element bewirkt eine Kühlung auf Grund des Peltier-Effektes (Peltier-Kühlung)
Ein Peltier-Element bewirkt eine Kühlung auf Grund des Peltier-Effektes (Peltier-KühlungFließt ein Strom durch eine Metallkombination analog einem Thermoelement, so entsteht zwischen den beiden Berührungsstellen (Peltier-Element)eine Temperaturdifferenz.)
Peltier-KühlungFließt ein Strom durch eine Metallkombination analog einem Thermoelement, so entsteht zwischen den beiden Berührungsstellen (Peltier-Element)eine Temperaturdifferenz.
Fließt ein Strom durch eine Metallkombination analog einem Thermoelement, so entsteht zwischen den beiden Berührungsstellen (Peltier-Element)eine Temperaturdifferenz.
PermeabilitätDie Permeabilität ist ein Maß für die Möglichkeit, dass ein Stoff sich durch ein poröses Medium bewegen kann. Je größer die Permeabilität, umso schneller kann sich ein Stoff bewegen.
Die PermeabilitätDie Permeabilität ist ein Maß für die Möglichkeit, dass ein Stoff sich durch ein poröses Medium bewegen kann. Je größer die Permeabilität, umso schneller kann sich ein Stoff bewegen. ist ein Maß für die Möglichkeit, dass ein Stoff sich durch ein poröses Medium bewegen kann. Je größer die PermeabilitätDie Permeabilität ist ein Maß für die Möglichkeit, dass ein Stoff sich durch ein poröses Medium bewegen kann. Je größer die Permeabilität, umso schneller kann sich ein Stoff bewegen., umso schneller kann sich ein Stoff bewegen.
PhaseAls Phase wird ein stofflicher Zustand bezeichnet, der in sich, makroskopisch betrachtet, homogen ist.
Als PhaseAls Phase wird ein stofflicher Zustand bezeichnet, der in sich, makroskopisch betrachtet, homogen ist. wird ein stofflicher Zustand bezeichnet, der in sich, makroskopisch betrachtet, homogen ist.
PhotomultiplierElektronenröhre mit der Aufgabe, schwache Lichtsignale (bis hin zu einzelnen Photonen) durch Erzeugung und Verstärkung eines elektrischen Signals zu detektieren.
Elektronenröhre mit der Aufgabe, schwache Lichtsignale (bis hin zu einzelnen Photonen) durch Erzeugung und Verstärkung eines elektrischen Signals zu detektieren.
PlasmaBeim Plasma handelt es sich um ein hochionisiertes Gasgemisch bei sehr hohen Temperaturen (mehrere tausend K).
Beim PlasmaBeim Plasma handelt es sich um ein hochionisiertes Gasgemisch bei sehr hohen Temperaturen (mehrere tausend K). handelt es sich um ein hochionisiertes Gasgemisch bei sehr hohen Temperaturen (mehrere tausend K).
polarisiertes LichtLicht wird als polarisiert bezeichnet, wenn bestimmte Schwingungsrichtungen in den sich fortbewegenden Lichtwellen bevorzugt werden. Es kann z.B in Polarisationsfiltern erzeugt werden. Es gibt linear, zirkular und elliptisch polarisiertes Licht. Natürliches Licht ist unpolarisiert.
Licht wird als polarisiert bezeichnet, wenn bestimmte Schwingungsrichtungen in den sich fortbewegenden Lichtwellen bevorzugt werden. Es kann z.B in Polarisationsfiltern erzeugt werden. Es gibt linear, zirkular und elliptisch polarisiertes LichtLicht wird als polarisiert bezeichnet, wenn bestimmte Schwingungsrichtungen in den sich fortbewegenden Lichtwellen bevorzugt werden. Es kann z.B in Polarisationsfiltern erzeugt werden. Es gibt linear, zirkular und elliptisch polarisiertes Licht. Natürliches Licht ist unpolarisiert.. Natürliches Licht ist unpolarisiert.
PyschrometrischPsychrometrisch bedeutet die Bestimmung der Luftfeuchte mit einem Psychrometer.
Psychrometrisch bedeutet die Bestimmung der Luftfeuchte mit einem Psychrometer.
QMQualitäts-Management
Qualitäts-Management
r.F.relative Luftfeuche
relative Luftfeuche
REMRasterelektronenmikroskop
Rasterelektronenmikroskop
resistivbei Messgeräten: ihr Messprinzip beruht auf der Erfassung des elektrischen Widerstandes
bei Messgeräten: ihr Messprinzip beruht auf der Erfassung des elektrischen Widerstandes
Resonator-VerfahrenMessverfahren zur Bestimmung der Feuchte eines Produktes (Mikrowellen-Methode)
Messverfahren zur Bestimmung der Feuchte eines Produktes (Mikrowellen-Methode)
RHrelative humidity /relative Luftfeuchte
relative humidity /relative Luftfeuchte
RohdichteDichte eines porösen Festkörpers, basierend auf dem Volumen einschließlich der Porenräume.
Dichte eines porösen Festkörpers, basierend auf dem Volumen einschließlich der Porenräume.
Sanierputzhydrophobe, mit speziellen Luftporenbildnern versehene, Kalk-Zement-Putze
hydrophobe, mit speziellen Luftporenbildnern versehene, Kalk-Zement-Putze
SchraubenversetzungEine Schraubenversetzung ist eine Baufehler im Kristall.
Eine SchraubenversetzungEine Schraubenversetzung ist eine Baufehler im Kristall. ist eine Baufehler im Kristall.
SolvathülleIonen in einem polaren Lösungsmittel umgeben sich mit einer Hülle aus Lösungsmittelteilchen (z.B Hydrathülle bei Wasser)
Ionen in einem polaren Lösungsmittel umgeben sich mit einer Hülle aus Lösungsmittelteilchen (z.B Hydrathülle bei Wasser)
SolvationsenergieErfolgt bei der Lösung von Salzen eine Anlagerung von Molekülen des Lösungsmittels an die gelösten Teilchen (Solvation, Hydratation), wird die sogenannte Solvationsenergie frei.
Erfolgt bei der Lösung von Salzen eine Anlagerung von Molekülen des Lösungsmittels an die gelösten Teilchen (Solvation, Hydratation), wird die sogenannte SolvationsenergieErfolgt bei der Lösung von Salzen eine Anlagerung von Molekülen des Lösungsmittels an die gelösten Teilchen (Solvation, Hydratation), wird die sogenannte Solvationsenergie frei. frei.
SorptionsisothermeBeschreiben das Sorptionsverhalten eines Stoffes bei konstanter Temperatur.
Beschreiben das Sorptionsverhalten eines Stoffes bei konstanter Temperatur.
SpiegelebeneEine Spiegelebene ist eine gedachte Ebene in einem Kristall, an der gespiegelt sich die gleichen Baugruppen eines Minerals auf der anderen Seite wiederfinden.
Eine SpiegelebeneEine Spiegelebene ist eine gedachte Ebene in einem Kristall, an der gespiegelt sich die gleichen Baugruppen eines Minerals auf der anderen Seite wiederfinden. ist eine gedachte Ebene in einem Kristall, an der gespiegelt sich die gleichen Baugruppen eines Minerals auf der anderen Seite wiederfinden.
Sublimationunmittelbarer Übergangs eines Stoffes vom festen in den gasförmigen Aggregatzustand, ohne sich vorher zu verflüssigen
unmittelbarer Übergangs eines Stoffes vom festen in den gasförmigen Aggregatzustand, ohne sich vorher zu verflüssigen
SymmetriezentrumEin Symmetriezentrum ist ein sich in der Mitte eines Kristalls befindender Punkt, an dem gespiegelt sich die Baugruppen genau gegenüber diesem Punkt wiederfinden
Ein SymmetriezentrumEin Symmetriezentrum ist ein sich in der Mitte eines Kristalls befindender Punkt, an dem gespiegelt sich die Baugruppen genau gegenüber diesem Punkt wiederfinden ist ein sich in der Mitte eines Kristalls befindender Punkt, an dem gespiegelt sich die Baugruppen genau gegenüber diesem Punkt wiederfinden
TGThermogravimetrie
Thermogravimetrie
thermische DissoziationMoleküle zerfallen auf Grund der thermischen Eigenbewegung in Bruchstücke; kann durch Erwärmung hervorgerufen werden
MoleküleMoleküle sind Teilchen, die aus mindestens zwei Atomen aufgebaut sind. Ein Molekül ist nach außen elektrisch neutral. zerfallen auf Grund der thermischen Eigenbewegung in Bruchstücke; kann durch Erwärmung hervorgerufen werden
TIBTechnische Informationsbibliothek Hannover
Technische Informationsbibliothek Hannover
TrocknungsblockadeErhöhung des Wasserdampf-Diffusionswiderstandes bei Mauerwerk (z.B. verursacht durch hygroskopische Salze an der Oberfläche)
Erhöhung des Wasserdampf-Diffusionswiderstandes bei Mauerwerk (z.B. verursacht durch hygroskopische Salze an der Oberfläche)
URNuniform resource number
uniform resource number
ValenzelektronenDie für das chemische Verhalten verantwortlichen Elektronen der äußeren Schale der Atome nennt man Valenzelektronen.
Die für das chemische Verhalten verantwortlichen Elektronen der äußeren Schale der Atome nennt man ValenzelektronenDie für das chemische Verhalten verantwortlichen Elektronen der äußeren Schale der Atome nennt man Valenzelektronen..
WasserdampfdiffusionswiderstandGibt an, wie stark ein Baustoff die Diffusion (Ausbreitung) von Wasserdampf behindert.
Gibt an, wie stark ein Baustoff die DiffusionIst ein physikalischer Prozess, der zu einer gleichmäßigen Verteilung von Teilchen und somit zur vollständigen Durchmischung zweier oder mehrerer Stoffe führt. (Ausbreitung) von Wasserdampf behindert.
WasserglasWasserglas ist eine klare Lösung von Natrium- oder Kaliumsilikaten in Wasser.
WasserglasWasserglas ist eine klare Lösung von Natrium- oder Kaliumsilikaten in Wasser. ist eine klare Lösung von Natrium- oder Kaliumsilikaten in Wasser.
WhiskerHaarkristalle: wenige µm dicke, bis cm - lange, stengelige, oft auch gebogene Kristalle
Haarkristalle: wenige µm dicke, bis cm - lange, stengelige, oft auch gebogene Kristalle
XRDX-ray diffraction = Röntgenbeugung
X-ray diffraction = Röntgenbeugung
ZählrohrEin Zählrohr dient zur Detektion von Röntgenstrahlung und wandelt die einzelnen Röntgenphotonen in Spannungsstöße um, die entweder einzeln gezählt oder integrierend erfasst werden.
Ein ZählrohrEin Zählrohr dient zur Detektion von Röntgenstrahlung und wandelt die einzelnen Röntgenphotonen in Spannungsstöße um, die entweder einzeln gezählt oder integrierend erfasst werden. dient zur Detektion von Röntgenstrahlung und wandelt die einzelnen Röntgenphotonen in Spannungsstöße um, die entweder einzeln gezählt oder integrierend erfasst werden.
Zeta – PotentialDa kleinste Partikel meist geladene Teilchen sind, gibt es einen Potentialgradienten (Zeta-Potential) zwischen der Oberfläche und der freien Flüssigkeit, wobei es zu der Ausbildung einer sogenannten elektrischen Doppelschicht kommt.
Da kleinste Partikel meist geladene Teilchen sind, gibt es einen Potentialgradienten (Zeta-Potential) zwischen der Oberfläche und der freien Flüssigkeit, wobei es zu der Ausbildung einer sogenannten elektrischen Doppelschicht kommt.