Natron

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Autoren: Hans-Jürgen Schwarz
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Natron<ref>

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Mineralogische Salzbezeichnung Natron
Chemische Bezeichnung Natriumcarbonat Dekahydrat
Trivialname Soda
Chemische Formel Na2CO3•10H2O
Hydratformen
Kristallsystem monoklin
Deliqueszenzfeuchte 20°C 96,5% (15°C), 97,9% (20°C), 88,2% (25°C), 83,2% (30°C)
Löslichkeit(g/l) bei 20°C 215,8 g/l
Dichte (g/cm³) 1,46 g/cm³
Molares Volumen 196,0 cm3/mol
Molare Masse 286,14 g/mol
Transparenz durchsichtig bis durchscheinend
Spaltbarkeit vollkommen
Kristallhabitus
Zwillingsbildung
Phasenübergang
Chemisches Verhalten
Bemerkungen blüht schnell in trockener Luft aus und geht in das Monohydrat über;
pH ca. 12
Kristalloptik
Brechungsindices nx = 1,405
ny = 1,425
nz = 1,440
Doppelbrechung Δ = 0,035
Optische Orientierung zweiachsig negativ
Pleochroismus
Dispersion
Verwendete Literatur
[Broul.etal:1981]Titel: Solubility in organic two component systems
Autor / Verfasser: Broul M., Nyvlt J.; Soehnel O.
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Weblinks[Bearbeiten]

<references/>

Literatur[Bearbeiten]

[Broul.etal:1981]Elsevier (Hrsg.) Broul M., Nyvlt J.; Soehnel O. (1981): Solubility in organic two component systems, ElsevierLink zu Google Scholar

Bezeichnet für ein Salz den Grenzwert, oberhalb dessen dieses Luftfeuchte aufnimmt, bis es sich darin vollständig löst.

Die Deliqueszenzfeuchte beschreibt die Höhe der relativen Luftfeuchte, oberhalb der z. B. ein Salz Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt und in Lösung geht.